Ficke das Leben, bevor es Dich fickt!


Aufreger der Woche: Türke verklagt Disco weil er nicht reinkam

Donnerstag, 9. Oktober 2008 von Oberficker

Ein Dönerverkäufer ähhmm… türkischer Mitbürger verklagte eine Discothek, weil er nicht in den Laden kam. Wegen Diskriminierung! Der Arme! Und genau diese angebliche Diskriminierung durch Ausübung des Hausrechts wollte er gern mit 500,- EUR entlohnt bekommen, als Schmerzensgeld. Unglaublich, aber wahr.
Hier kann man die Story lesen: Link zu Welt-Online

Kürzlich erst im Gästebuch einer (anderen) Discothek gelesen:

wie schauts aus, dürfen türken auch rein? oder wird da wie sonst immer strikt aussortiert nach haarfarbe und herkunft? ich wette, mit kritik kann hier auch nicht umgegangen werden, sodass dieser eintrag erst garnicht freigeschaltet wird

hauptsache das image des german country club wird nicht runtergezogen

[Antwort des Clubs:] Wenn das Auftreten zum Laden passt, sollte es an der Tür keine Probleme geben – aber wenn wir die Art dieses GB-Eintrages lesen, könnte es schwer werden

Tja und manche wollen eben die harte Tour des Türstehers, wie hier zu sehen:
:mrgreen:Link zu Youtube-Video:mrgreen:
oder
:mrgreen:Link zu Youtube-Video:mrgreen:

Jetzt mal Klartext:
Würde der Anteil der in und um Discotheken durch Gewalttaten und sonstigen Stress auffälligen Ausländer (vor allem bei Süd- und Osteuropäern) nicht so überproportional hoch sein, wärt Ihr auch willkommener in diesen Locations. Nun habt Ihr Euern Ruf weg und fangt an, herumzuheulen. Ihr Luschen! Das nennt man dann wohl Pech. Es ist klar, dass nicht pauschal alle Ausländer Stress in Discos machen! Es gibt aber nicht umsonst Locations, die speziell für diese Klientel errichtet wurden, z.B. arabische Teestuben. Dort ist es doch auch schön, auch, wenn dort vorwiegend ältere, bärtige Männer am Tisch sitzen und weit und breit keine blonden, deutschen Schlampen in Sicht sind, die so dämlich sind, sich machomässig anmachen und vom Verehrer des Abends als Krönung noch ihren Freund verprügeln zu lassen.

Würde ein Rollstuhlfahrer an der Discotür abgewiesen werden (Ausreden: zu voll, da ist eine Treppe, kein behindertengerechtes Klo, …), hätte ich 1.000 Mal mehr Verständnis für eine Klage wegen Diskriminierung, als bei diesem eingeschnappten Türken. Und ein Deutscher, der an einer Russendisco das Schild „Deutsche sind hier nicht willkommen!“ liest, wird sich wohl auch nicht so auf die Hinterbeine stellen, wie manch einer unserer Mitbürger mit Migrartionshintergrund. (Den letzten Satz könnte man auch auf Dänen, Franzosen, Schweden, Norweger, Australier, Holländer, Japaner oder Amerikaner beziehen.)

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Pyronale 2008: Bezahlt, um belehrt zu werden

Montag, 8. September 2008 von Oberficker

Auch dieses Jahr sind wir auf die Pyronale (das bekannte Weltmeisterschaft-Spektakel für Feuerwerk) an das Olympiastadion in Berlin gefahren. Nun bereits das dritte Mal, denn bisher wurden wir nie enttäuscht und die weite Anfahrt hat sich gelohnt. Dieses Mal (Sa, 06.09.2008) allerdings war alles anders.

Bereits am Eingang wollte der Einlasser einen Blick in den Rucksack werfen und beanstandete unsere kleine Plastik-Wasserflasche. „Die ist gefährlich, deswegen entweder zum Auto zurückbringen oder in der Mülltonne entsorgen.“ Kleine Diskussion mit ihm geführt, denn der aufgrund des unbeständigen Wetters mitgebrachte Schirm mit gaaaanz gefährlicher Metallspitze ist wohl eher ein Mordinstrument, außerdem gab es in den vergangenen Jahren auch nie ein Problem damit. Schlüsselbund (spitz), Feuerzeug (Brandstifter?) und Reizgas (Aua!) übersah er, bzw. wollte er nicht sehen. Unsere Argumente interessierten ihn nicht, also entsorgen wir unser Getränk gem. dieses ignoranten Kerls und „freuten“ uns darauf, die überteuerten Preise für Getränke auf dem Gelände zahlen zu dürfen.

Wir suchten unseren Stammplatz auf, um das in einer Stunde beginnende Feuerwerk bestaunen zu können. Wir bauten (wie in den vergangenen Jahren) unsere kleinen, zusammensteckbaren Strand-Stühle (keine Küchen-Klappstühle, sondern zusammenrollbare Steck-Stühle) auf und genossen ein teuer erworbenes Bier. 45 Minuten später erschien ein Sicherheits-Mitarbeiter und muckierte sich in oberlehrerhafter Art und Weise über unsere Sitzgelegenheit. „Das ist nicht erlaubt, die Stühle müssen eingepackt, entweder am Eingang abgegeben oder zum Auto gebracht werden.“ Wir konnten dieses lustige Kerlchen in hässlicher orangefarbener Warnweste gerade noch dazu überreden, die Stühle zwar einzupacken, jedoch vor Ort zu bleiben (Feuerwerk sollte in ca. 10 Minuten beginnen) und sie nicht wieder aufzubauen. In all den Jahren, die wir auf der Pyronale waren, war es NIE ein Problem, auf unseren kleinen, harmlosen Stühlen zu sitzen, sehr viele andere Besucher durften dies ebenso. Wir hatten, wie in jedem Jahr die sog. „Stehplätze“ für 18,- EUR (zuzügl. saftiger Vorverkaufs-Gebühren) gekauft. Stehplatz bedeutet für jeden klardenkenden Menschen, dass einen kein Stuhl vor Ort erwartet, aber schließt nicht automatisch aus, dass man sich nicht hinsetzen darf. Selbstverständlich haben nicht alle Besucher der „Stehplätze“ gestanden. Sehr viele saßen diesmal auf mitgebrachten Decken, Plastiktüten und Ähnlichem – so eine Picknick-Decke nimmt aber bei weitem mehr Platz ein und stellt eine Stolpergefahr im Falle einer Panik dar, als so ein kleiner Stuhl, der ganz am Rand neben einer ca. 4 Meter hohen Mauer stand und somit gar nicht im Weg sein kann. Bei einer mitgebrachten Wohnzimmer-Couch hätten wir das Theater noch verstanden.

Unser persönliches Fazit:
Auch wenn das Feuerwerk wieder toll war, das Drumherum war diesmal ätzend. An uns verdient die Pyronale so schnell kein Geld mehr, denn hier scheint -typisch deutsch- unter dem Deckmantel der „Sicherheit“ unserer Meinung nach die Regulierungs- bzw. Belehrungswut und Geld-Geilheit eingezogen zu sein. Zuerst die Frechheit, uns eine lächerliche Plastikflasche abzunehmen, um besser überteuerte Getränke an uns verkaufen zu können. In den letzten Jahren kaufen wir pro Person mindestens 2 Bier und eine Cola – diesmal blieb es allein schon aus Prinzip bei einem Bier. Ergebnis in unserem Fall: Kunde verärgert, weniger Umsatz gemacht.
Dann die Frechheit, uns zu nötigen, uns auf den nackten Boden (durch ständige Regenschauer klatschnasse Wiese, bzw. betonierter Weg) zu setzen, bzw. die ganze Zeit stehen bleiben zu müssen. Man war wohl sauer, dass die vom Veranstalter dieses Mal in deutlich erhöhter Anzahl angebotenen Tribünen-Sitzplätze für stolze 38,- EUR bei weitem nicht ausgebucht waren und zahlreiche „offizielle“ Sitzplätze daher leer blieben. Aber auch hier werden wir aus Prinzip keinen Zusatzumsatz für einen Tribünenplatz machen, denn nächstes Jahr lassen wir auf der Pyronale KEINEN Euro! Und an der (katastrophalen) Moderation, sowie der (eigentlich nicht vorhandenen) Publikumsunterhaltung in den teils langen Wartezeiten vor und zwischen den Feuerwerken wurde auch nicht wirklich gearbeitet. Hier haben die Veranstalter in den Jahren offenbar nichts gelernt, bzw. ihr Konzept professionalisiert und investieren die Mehreinnahmen aufgrund gestiegener Eintrittspreise offenbar nicht in die Unterhaltung ihrer Gäste, denn in den Pausen nur nervige, dröhnende Musik aus den Boxen abzuspielen, ist Kindergeburtstags-Feeling.

Das Höhen-Feuerwerk kann man sich übrigens auch sehr schön auf öffentlichem Straßenland VOR dem Olympiastadion oder vom Teufelsberg aus anschauen. Ganz umsonst!!! Und hinsetzen darf man sich auf öffentlichem Straßenland ebenso, sogar auf einen Stuhl und mit der mitgebrachten Plastik-Wasserflasche in der Hand. Und wenn man unbedingt aufs Gelände will, vergräbt man ein paar Tage vorher einfach ein paar Bier auf dem Maifeld, buddelt sie beim Event wieder aus und umgeht so die Preistreiberei. Nur mal so als Tipp an die geizigen Leser dieses Blogs 😉

Ach so, fast hätten wir es vergessen:
Auf den Eintrittskarten stand, dass die AGB des Veranstalters gelten würden. Beim Kauf der Karten wurden uns diese jedoch weder ausgehändigt, noch zugänglich gemacht, noch wurden wir beim Kauf darauf hingewiesen.

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Produktpirat: Den Spieß mal umgedreht und ihn abgezockt

Donnerstag, 28. August 2008 von Oberficker

Kürzlich habe ich ein T-Shirt bei eBay ersteigert, bei einem Verkäufer, der in den letzten drei Monaten rund 60 Artikel dieser Marke verkaufte und nur positive Bewertungen hatte. Es sollte eines der Marke „Abercrombie & Fitch“ sein, also eine ausserhalb der USA derzeit schwer erhältliche Ware. Nachdem ich den Zuschlag erhielt, zahlte ich meine rund 35 EUR (ein völlig normaler Preis für ein solches Shirt) und wartete auf das Schmuckstück, was dann ein paar Tage später ankam. Da ich aufgrund der Vielzahl von Fälschungen misstrauisch bin, fertigte ich Bilder des Shirts an und ließ ein paar Experten das Shirt auf seine Echtheit begutachten. Es stellte sich schnell heraus, dass es ein Fake war, aber wenigstens ein guter. Das Papier-Etikett hätte etwas anders sein müssen, die Innennähte müssten weiß sein und der große Schriftzug weist auch einen geringen Unterschied zum Original auf.

Nun war ich sauer. Sehr sauer. Den Verkäufer wegen Betruges anzeigen, wäre eine Möglichkeit gewesen. Ebenfalls könnte ich den Verkäufer bei den Anwälten verpfeifen – Abercrombie mag sowas nämlich überhaupt nicht gern. Ich entschied mich, erstmal Kontakt mit dem Verkäufer aufzunehmen und ihn mit den Fakten zu konfrontrieren. Die ganz harte Keule (Anzeige, Anwalt, ect.) kann ich ja immer noch herausholen.

Und nun begann ein Spiel, welches man durchaus als „miese Nummer“ bezeichnen kann.

Aber lest selbst:

Guten Tag,
teilen Sie mir bitte unverzüglich Ihre Emailadresse und Telefonnummer mit, es gibt Klärungsbedarf zu dem mir von Ihnen gelieferten T-Shirt, welches nach ersten Prüfungen eine Fälschung zu sein scheint. Sollte ich nichts von Ihnen hören, werde ich das Notwendige
veranlassen.

Gruss
[…]

Er antwortete:

Hallo,
Wenn Sie vorher die Ware von A&F gekauft haben,koennen Sie die Originalitaet gut erkennen.

Mein email: [EDITIERT]

WENN Sie noch daran Zweifel haben,koennen Sie die Ware zurueckgeben.

Mit
freundlichen Gruessen
[…]

Da wurde ich etwas deutlicher:

Guten Tag,
ich werde Kontakt zu Abercrombie/USA, bzw. zu den Markenpiraterie-Experten dieser Firma hier in Deutschland (die zuständige Rechtsanwalts-Kanzlei) aufnehmen, da Sie ja weiterhin behaupten, mir Original-Ware geliefert zu haben.

Erste Prüfungen der mir von Ihnen gelieferten Ware ergaben, dass es sich um eine Fälschung handelt. Einerseits sei die SKU-Nummer nicht passend zu dem Shirt, andererseits ist das Etikett nicht Original, die Plastik-Umverpackung ist nicht original, die Nähte des Shirts müssen innen weiß sein und der Schriftzug ist ebenfalls nicht so, wie er sein muss. Das Shirt wurde mit einem Original-Abercrombie-Shirt dieses Artikels verglichen, daher sind dies einfach Fakten.

Sie wissen sicherlich, dass Abercrombie hier in Deutschland mittels Abmahnungen und hohen Schadensersatzforderungen gegen Verkäufer und speziell gegen Verkäufer gefälschter Ware vorgeht. Ebenso ist Ihr Verkaufsvolumen eindeutig als gewerblich einzustufen, so dass dies erschwerend hinzukommt. Das Verkaufen gefälschter Ware wäre zudem nach dem Markengesetz und wegen Betruges strafrechtlich relevant.

Legen Sie mir doch einfach mal die Rechnung zu dem Shirt vor.

Gruss
[…]

Die Antwort von ihm:

Guten Tag,
das ist mein Fehler und Schuld.Entschuldigung!
Sie koennen das T-shirt als Nachnahme an mich zurueckschicken,dafuer erhalten Sie 38 Euro von mir.
Bitte um Ihr Verstaendnis.
Ich hoffe,wir verstehen uns und Sie sind mit meiner Loesung zufrieden.

mit freundlichen Gruessen […]

Da hatte er es plötzlich ganz eilig, weil ich ihm noch nicht gleich antworten wollte (zappeln lassen macht Spaß):

Hallo
Habe eine Email an [EDITIERT] geschickt,haben Sie schon erhalten?wenn Sie noch nicht,Bitte Überprüfen Sie Ihre Email.Wenn Sie Frage haben,stehe ich Ihnen immer zur Verfügung.Ich hoffe,Sie sind damit zufrieden und erwarte Ihre Antwort
liebe Grüße
[…]

Meine Antwort darauf:

Guten Tag,

ja, ich habe Ihre gestrige Email erhalten. Ich schlage vor, dass ich den gefälschten Markenartikel der Vernichtung nach § 18 Markengesetz zuführe und Sie mir den Kaufpreis von 34,30 EUR auf mein Konto zurückerstatten. Auf weitergehende Schadensersatzansprüche Ihnen gegenüber würde ich in diesem Fall ohne Anerkennung einer Rechtspflicht verzichten.

Wenn Sie hiermit einverstanden sind, teile ich Ihnen meine Bankverbindung mit.

Gruss
[…]

Und seine Reaktion:

Hallo,
bitte geben Sie mir Ihre Bankdaten.
ich bitte darum,Sie koennen mir positive Bewertung oder keine Bewertung geben.
Wir verstehen uns gut.

liebe Gruesse

Selbstverständlich übermittelte ich ihm die Kontodaten:

Hallo,
die Bankdaten für die 34,30 EUR Rückerstattung lauten:
[EDITIERT]

Falls Sie per Paypal zurückerstatten wollen: [EDITIERT]

Mit freundlichem Gruss
[…]


Zwei Tage später war das Geld in voller Höhe wieder auf meinem Konto. Das T-Shirt behalte ich selbstverständlich
, denn einerseits gefällt es mir trotzdem, andererseits verkauft er es ansonsten an einen anderen Dummen (60 andere Leute bei eBay haben es ja nicht bemerkt). Selbstverständlich werde ich mich an meine Zusage halten und ihn nicht wegen Betruges anzeigen oder ihn verklagen. Wäre auch dämlich, denn dann würde das T-Shirt als Beweismittel beschlagnahmt werden.

Mein Fazit:
Seltene Markenware kaufe ich so schnell nicht wieder bei eBay. Und falls doch: Werde ich notfalls genau so wieder vorgehen.

Nur eine kleine Überraschung habe ich noch für das Kerlchen aus dem Studentenwohnheim in Siegen, der noch immer bei eBay sein Unwesen treibt und glaubt, alles wäre gut: Ich werde Dich bei den Anwälten von A&F in Frankfurt/Main verpetzen und zudem bei A&F in den USA melden, denn Betrügern und Produkt- und Markenpiraten, die es im großen Stil durchziehen, Leute abzocken und verarschen, die Wirtschaft schädigen und letztlich auch mitverantwortlich für die hohen Preise der Original-Artikel sind, gehört das Handwerk gelegt und ein teurer Denkzettel verpasst. Du dummes, kleines Arschloch mit Schlitzaugen!

Interessanter Link zum Thema:
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Hunderttausende Songs legal und gratis mit Chilirec

Freitag, 15. August 2008 von Oberficker

Chilirec
Unter www.chilirec.com lassen sich legal und kostenlos zeitgleich bis zu 125 Internet-Radiosender aufzeichnen. Wir haben uns dort vor ca. 5 Tagen registriert, schon rund 250.000 Songs legal aufgenommen und jede Minute werden es mehr.

Vorteil: Es ist keine Software-Installation nötig, die Songs werden (auch bei ausgeschaltetem Rechner des Users) auf den Servern des Anbieters aufgezeichnet und können bei Bedarf auch als MP3 heruntergeladen werden. Wer die Songs nicht herunterladen will, kann sich eigene Playlisten zusammenstellen und bekommt seine Song-Auswahl per Stream auf seinen Rechner geliefert. Somit schont man den Platz auf der Festplatte, spart Bandbreite seines Internetanschlusses und kann von jedem internetfähigen PC auf sein Chilirec-Musikarchiv zugreifen. Der Dienst ist komplett browserbasiert. Solange man seine Cookies nicht (aus Versehen) löscht, hat man Zugriff auf sein Musik-Archiv. Damit man nicht von einem Cookie abhängig ist, kann man sich bei Chilirec registrieren und sogar einen speziellen Chilirec-Browser namens „Jalapeño“ downloaden, der die Arbeit mit dem Musikdienst noch komfortabler macht.

Der Dienst ist derzeit noch in der Beta-Phase, also noch im Teststadium und somit noch nicht 100% ausgereift. Dennoch hat der in Nordeuropa ansässige Anbieter den Nerv der Zeit getroffen und einen Dienst geschaffen, der eine geniale Alternative zu den gefährlichen Tauschbörsen darstellt.

Die Weitergabe an Dritte der über den Anbieter aufgezeichneten Songs ist jedoch aus urheberrechtlichen Gründen untersagt.

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Starkoch Jamie Oliver schickt süße Küken in die Gaskammer

Dienstag, 15. Juli 2008 von Oberficker

„Jamies Hühnerhölle“ lief auf dem Krawallsender RTL2. Bei der heftigen Vorab-Berichterstattung zur Sendung gab es bestimmt eine Super-Zuschauerquote.

Starkoch Jamie Oliver hat es gewagt und eindrucksvoll demonstriert, was in unserer zivilisierten Gesellschaft mit Lebewesen geschieht. Er zeigte seinem Publikum (welches eigentlich nur zum Dinner gekommen ist) im Vorfeld zum leckeren Essen, wie die Hühner industriell gehalten, männliche Küken gekillt (vergast) werden und erzählte, welchen Weg unser Hühnerfleisch so nimmt, bevor es bei uns auf dem Teller landet.

Den Zuschauern, die live mitverfolgten, wie der Starkoch die süßen Küken, mit denen die Zuschauer vorher noch spielen durften, vergast und eine ausgewachsene Henne mit Strom ins Jenseits befördert, standen zum Teil die Tränen in den Augen. Aufrütteln soll es und das ist auch gut so.

Trotzdem geht der Blog-Author heute Abend mal wieder zu Kentucky Fried Chicken, denn da gibts die HotWings heute zum Aktionspreis. Aber das schlechte Gewissen wird mitessen.

Interessante Links zum Thema:
TV-Kritik von TV-Spielfilm

PeTA-Beitrag zum Thema getötete Eintagsküken

Das Video mit dem Hühnerkiller sucht Ihr Euch bitte selbst bei YouTube raus 😉

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