Ficke das Leben, bevor es Dich fickt!


Das schießt den Vogel ab: Wir sind jetzt bei Twitter

Freitag, 19. Juni 2009 by Oberficker

Fick-Dich.com ist bei Twitter

Twitter ist derzeit in aller Munde. Bisher eigentlich ein eher überbewerterer Massentrend, so zumindest meine Meinung bislang. Dennoch ist da schon etwas Neugier, deswegen habe ich für das Team von Fick-Dich.com nun einen Account bei Twitter angelegt. Da es zudem auch immer wieder Spaß macht, diese Website um interessante Features zu erweitern, dachte ich mir, ich verknüpfe diesen Blog mit Twitter und Twitter mit diesem Blog. Das Ergebnis lässt sich derzeit oben rechts in der roten Box bestaunen, dort werden die aktuellsten Tweets angezeigt. Bei Interesse klickt einfach mal auf den Button und tragt Euch als „Follower“ (= regelmässiger Leser) ein.

Was ist Twitter
Kurz gesagt, es ist ein Microblogging-Service. Wieder mal eine tolle Web 2.0-Idee, die man entweder liebt, oder hasst. Microblogging bedeutet im Fall von Twitter, dass man maximal 140 Zeichen lange Kurznachrichten postet, die dann in Echtzeit weltweit abrufbar sind. Vergleichbar mit einer SMS, die dann Millionen von Menschen mitlesen können, wenn sie denn wollen. Diese Nachrichten lassen sich entweder über eine Eingabemaske auf der Website von Twitter und auch mobil z.B. per SMS oder mobiler Anwendung verbreiten.
Wikipedia-Eintrag zu Twitter

Twitter trotz „normalem“ Blog?
Tja, da bin ich mir echt noch nicht sicher, ob das einen Sinn macht. Ein Vorteil von Twitter könnte sein, dass man über diesen Weg mal eben schnell eine Message verbreitet, deren Aufbereitung im „normalen“ Blog entweder zu lange dauert oder einfach nur zu kompliziert ist. Halt mal schnell und unkompliziert (z.B. von unterwegs) eine Info verbreiten, ohne sich Gedanken um Titel, Formatierung, Bildunterschriften und die passende Rubrik machen zu müssen. Manche Leute teilen auf diese Weise ihren Freunden mit, dass sich gerade im Restaurant X ein Schnitzel bestellt haben und andere Leute verbreiten auf diese Weise die frohe Kunde vom neuesten Amoklauf, noch bevor die normale Presse Wind davon erhalten hat. Diese Kommunikationsform kann durchaus Sinn machen, sofern die Tweets inhaltlich nicht völlig hohl („Sitze gerade auf dem Klo, stinkt ganz schön, mir wird schlecht!“) werden. Es wird sich zeigen, ob diese doppelte Art des Bloggens im Fall von Fick-Dich.com Sinn macht und was es da künftig zu zwitschern gibt. Und da wird bestimmt der eine oder andere Gehirnfurz die Runde machen…

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