Ficke das Leben, bevor es Dich fickt!


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Dieser zeitraubende Quatsch mit den ständigen Plugin- und Serverupdates geht mir grad mächtig auf den Zeiger. Oh Mann... 2010-10-18

Lecker Bröckchenkotze

Montag, 2. Februar 2009 von Oberficker


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Echt nette Aussichten, die mich ziemlich unvorbereitet auf einem U-Bahnhof erwarteten. Naja, wohl doch nicht so ganz unvorbereitet, denn die Handy-Kamera war immerhin blitzschnell einsatzbereit, bevor die bereits anwesenden, etwas hilflosen und bei Anblick meiner Handy-Cam etwas gereizten (“Hey, keine Fotos bitte!”) Ordnungshüter den pennenden Kotzer (oder etwa kotzenden Penner?) des Bahnhofes verwiesen haben.
Auf jeden Fall eine echt “leckere” Begegnung nach einer durchzechten Samstagnacht um 3 Uhr früh mit bestimmt 1,5 Promille im Blut. Und genau an dieser Begegnung und meinem persönlichem Brechreiz (Wieso ist das nur immer ansteckend???) will ich Euch natürlich teilhaben lassen, damit Ihr auch was davon habt. Na dann guten Appetit…

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Nichtrauchen: Nach 60 Tagen will man mich wieder süchtig machen

Freitag, 12. Dezember 2008 von Oberficker

Schon 60,5 Tage bin ich nun schon sauber. Ich rauche zwar selten mal so eine nikotinfreie Kräuter-Zigarette, aber das auch durchaus als Joke, denn mit diesen Dingern kann man so einige Späße (siehe Ende des Beitrages) erleben.

Damit mir meine Kräuterretten nicht ausgehen, habe ich bei der Versandapotheke meines Vertrauens Nachschub bestellt. Zwei Tage später waren sie da, jedoch hat der gemeine Nikotinteufel noch ein kleines Geschenk für mich ins Paket gepackt: Eine Gratisprobe “Nicorette Kaugummi” mit DIN-A4-Verkaufsflyer zum Produkt.

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Zwar ist in der Probe kein suchtmachendes Nikotin enthalten (wenn man dem Aufdruck auf der Packung glaubt), aber dennoch will man mich offenbar wieder auf den Geschmack bringen. Denn diese tollen Kaugummis enthalten in der normalen Verkaufsverpackung durchaus Nikotin, also ein abhängig machendes Nervengift. Ich bin seit 60 Tagen nikotinfrei. Ich will und brauche dieses Zeug nicht mehr, also behaltet Euern Dreck!!! Es ist allgemein bekannt, dass bereits eine einzige Zigarette, ein Schub Nikotin oder halt ein Nikotinkaugummi einen Ex-Raucher wieder in die Sucht treiben kann, da alte Sucht-Rezeptoren sofort auf das Nikotin reagieren. Genau das ist ja der Vorwurf, den man den nikotinhaltigen Zigaretten-Ersatzprodukten machen kann: Man raucht zwar nicht mehr, bleibt jedoch nikotinsüchtig, da sich die Sucht von der Zigarette auf das Nikotinpflaster, bzw. den Nikotinkaugummi verlagert. Wer bei Google nach “Nikotinkaugummi Sucht” sucht, wird einige Suchergebnisse finden.

Ich finde diese Werbeaktion meiner Versandapotheke ziemlich daneben. Ich denke zwar, dass es keine Absicht war und wahrscheinlich derzeit in jedem Paket diese Pröbchen beiliegen, aber etwas mehr Rücksicht und Intelligenz kann man schon erwarten, wenn ich als Kunde durch meine Bestellung von nikotinfreien NTB-Kräuterzigaretten eindeutig signalisiere, dass ich von Nikotin nicht (mehr) viel halte. Selbstverständlich habe ich mich telefonisch bei dem Laden beschwert. Man entschuldigte sich, wolle mir mit dieser Probe natürlich nicht schaden und gebe meinen Einwand in die entsprechende Abteilung weiter.

Nun noch etwas Lustiges, was ich mit meinen Kräuterretten erlebte:
Anfang der Woche war ich in einer Kneipe. Wir tranken unser Bier in einer unbeobachteten, hinteren Ecke der zur Weihnachtszeit mit allerhand leuchtenden Figuren und einem Plastik-Weihnachtbaum geschmückten Kneipe. Ich zündete mir eine Kräuter-Zigarette an. Wie bereits beschrieben, ist der Geruch von diesem Kraut bedenklich. Ich hatte die Kippe kaum ausgedrückt, schon lief die Bedienung der Kneipe aufgeregt schnüffelnd durch den Raum. Sie schaute sich dabei die Kabel der diversen Weihnachtsbeleuchtungen ganz genau an, denn sie vermutete aufgrund des Geruchs (ausgehend von meiner Kräuter-Kippe) im Raum einen Kabelbrand. Sie fand natürlich nichts vor und verschwand mit ungläubigem Blick wieder hinter ihrer Theke. Später, als wir an der Bar zahlten, fragte uns noch ein Gast, ob wir gekokelt hätten, es würde so nach verbranntem Weihnachtsbaum riechen. Wir verneinten wahrheitsgemäss…

Selbstverständlich werde ich auch künftig meine Energie ins Nichtmehrrauchen stecken, obwohl das eigentlich nicht mehr so nötig ist, wie am Anfang, denn das Nichtmehrrauchen ist mittlerweile zur Normalität geworden.

Nach einiger Zeit oder wenn wieder mal etwas erwähnenswertes geschah, werde ich wieder etwas zum Thema schreiben. Daher schaut doch bei Interesse einfach regelmäßig rein oder abonniert den RSS-Feed der Rubrik “Nichtraucher-Tagebuch”, denn dann bleibt ihr speziell bei neuen Beiträgen in dieser Rubrik informiert.

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Ich hasse Weihnachtsmärkte

Montag, 8. Dezember 2008 von Oberficker

Jedes Jahr in der Adventszeit steht er an: Der Zwangsbesuch auf einem Weihnachtsmarkt. In meinem Fall war das gestern Abend, ganz spontan von mir vorgeschlagen, damit ich es in diesem Jahr hinter mir habe und meine Partnerin erst einmal die Füße still hält. O-Ton aus dem Blasemund meiner Partnerin: “Weihnachtsmärkte sind doch soooo romantisch…” Kotzen könnte ich. Eine ganze Stunde habe ich es dort ausgehalten.

Menschenmassen drängen sich durch enge Gänge, Kinder und Hunde wuseln einem um die Beine herum und viele Leute verteilen durch Niesen und Husten ihre Seuchen. Ich mag solche Ansammlungen nicht sonderlich. Kinderreiche, optisch meist weniger ansprechende Familien wurden von Reisebussen aus allen Kuhdörfern dieses Landes angekarrt, um dem hektischen Stadtmenschen den letzten Nerv zu rauben, der im Slalom um diese Hindernisse herumlaufen muss. Ganz schlimm finde ich ja diese Gestalten, die im Schneckentempo vor einem her laufen, urplötzlich stehen bleiben und den Verkehr aufhalten. Solche sturen Esel gab es dieses Jahr reichlich, da rempelt man dem störrischen Getier gern mal einen Ellenbogen ins Kreuz, damit es wieder weiter geht. Sollen sie doch alle sterben, diese Deppen.

Die kulinarischen Höhepunkte sind auch mal wieder teurer geworden, für ein zähes Hacksteak im Brötchen und eine verfettete Riesen-Currywurst wurden wir auf einen Schlag 7,50 EUR los – also rund 15 DM. Elende Abzockerbande!!! Ich gebe gern Geld für gutes Essen aus, aber dieser Dreck ist zu diesem Preis eine Frechheit und ich ärgere mich über all die dummn Leute, die diese Preise kommentarlos (die Verkäufer gucken so schön dämlich, wenn man sie drauf anspricht) hinnehmen.

Auch meine Partnerin war nicht so begeistert von diesem Weihnachtsmarkt-Besuch. Ich fürchte daher, dass es mich dieses Jahr noch ein zweites Mal erwischt. Diesmal bestimmt auf dem Luxus-Weihnachtsmarkt, für den man sogar noch Eintritt zahlen muss, um sich auf dem Gelände weiter ausnehmen zu lassen. Es graust mir jetzt schon. Ich würde so gerne mal einen Weihnachtsmarkt besuchen auf dem ich fast allein unterwegs bin, das Essen schmeckt, der Glühwein aus Einweg-Plastikbechern kommt (ich mag diese keimigen Herpes-Mehrweg-Becher nicht) und der nicht unverschämt überteuert ist  – dann würde es mir Spaß machen.

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Hat jemand einen alten Ofen für Russenweib?

Dienstag, 18. November 2008 von Oberficker

Heute schlug mal wieder eine nette Spam/Scam-Mail auf, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Da schreibt mir eine Russin eine herz-zerreissende Story und bittet um eine Spende. Geld will sie nicht, dafür aber einen alten Ofen, weil ihr und ihrer 7jährigen Russengöre kalt in der Bude sei. Wieso Elena und/oder die kleine (seeeehr hässliche) Angelina nicht einfach im Wald Holz klauen oder anschaffen gehen, damit es warm in der Abbruchbude in Russland wird, entzieht sich meiner Kenntnis.

Etwas befremdlich finde ich aber, dass die gute Elena derzeit scheinbar in Österreich weilt. Dies zumindest konnte ich nach Analyse des Mailheaders herausfinden. Aber auch das glaube ich nicht. Denn Elena ist ein ganz ausgebufftes Dreckstück, hat die Mail über einen gekaperten Zombie-Rechner in der Alpenrepublik verschickt und gehört unter Garantie der Nigeria-Connection an und will Kohle absahnen, wenn ich mich bei ihr als helfender Retter melde.

Lest selbst. Erst das Original und dann die lustige Übersetzung des Google-Übersetzungsservices.
Hier das Original:

Hi,

My name is Elena, I have 31 year and I live in Russian province. I work in library and after my work I allowed to use computer when it possible.
I finded your address in internet and I decided to write you this letter.

I have 7-year daughter Angelina, her father abandoned us and we live with my mother.

Due to the financial crisis in our country my mother lost job and our situation became very difficult.

The price for heating our home is very high and we cannot afford it anymore.

The winter is coming and weather is colder each day. We worry if the temperature will become cold in our home, we cannot survive.

We need portable stove which give heating from burning wood. We have many wood in our region, but we cannot buy the stove in local market because it cost equivalent of 193 Euro and very expensive for us.
If you have any old portable stove, we will be very happy if you can donate it to us and organize transport of its to our address (200km from Moscow) or help us to buy it in our local market.
This oven are different, they are from cast iron and weight 100-150kg.

I downloaded our picture to free website and you can see it at:

http://eleng.nextmail.ru/ourpicture.jpg

It is not of very good quality, but it will give you idea how we look.

I hope for your help.

Elena.

Und nun die üble (aber nett zu lesende) Übersetzung:

Hi,

Mein Name ist Elena, ich habe 31 Jahre und ich lebe in der russischen Provinz. Ich arbeite in der Bibliothek und nach meiner Arbeit Ich darf mit einem Computer, wenn es möglich.
Ich finded Ihre Adresse im Internet und ich beschlossen, schreiben Sie dieses Schreiben.

Ich habe 7-Jahres-Tochter Angelina, ihr Vater verlassen uns und wir leben mit meiner Mutter.

Aufgrund der finanziellen Krise in unserem Land meiner Mutter verloren Stellenangebote und unsere Situation sehr schwierig.

Der Preis für das Heizen unserer Homepage ist sehr hoch und wir können es sich nicht leisten sie mehr.

Der Winter kommt und das Wetter kälter wird jeden Tag. Wir befürchten, wenn die Temperatur wird kalt in unserem Hause, können wir nicht überleben.

Wir müssen tragbare Herd, die Heizung aus Verbrennen von Holz. Wir haben viele Holz in unserer Region, aber wir können nicht kaufen, der Herd in lokalen Markt, weil sie Kosten Gegenwert von 193 Euro und sehr teuer für uns.
Wenn Sie irgendwelche alten tragbaren Ofen, werden wir sehr freuen, wenn Sie spenden können Sie es uns und organisieren den Transport von seiner an unsere Adresse (200 km von Moskau) oder helfen Sie uns zu kaufen, sie in unserem lokalen Markt.
Dieser Backofen unterschiedlich sind, sie sind aus Gusseisen und Gewicht 100-150 kg.

Ich heruntergeladene Bild auf unserer Website kostenlos und Sie können sehen sie unter:

http://eleng.nextmail.ru/ourpicture.jpg

Es ist nicht von sehr guter Qualität, aber es wird Ihnen Idee, wie wir aussehen.

Ich hoffe, dass für Ihre Hilfe.

Elena.

Falls jemand Kontakt zu der Russin sucht und Versuchskaninchen (bezüglich Geldverlust oder Geschlechtskrankheit) spielen will, ich könnte da Kontakt herstellen.

Und wie ich Gestalten wie Elena kenne, meldet sie sich bestimmt bald wieder. Kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe. Diesmal bestimmt mit einer Geschichte rund um ihre andere, mittlerweile mit Frostbeulen übersähte Tochter Ludmilla, die seit ihrer Geburt einen weiteren Kopf am Gesäß und vier weitere Ohren an den Füßen hat. Dann geht es bestimmt um eine kleine Spende für eine Operation für das arme Kind. Dabei könnte sie damit doch so schön in nem Zirkus auftreten…

Falls es wen interessiert:
Link zu Wikipedia bezüglich dieser Betrugsart

Update 2 Stunden nach Verfassen dieses Blog-Eintrages:
Wie ich herausfand, gab es da schonmal einen Spaßvogel, der mit der Nutte Elena in Kontakt trat. Aber lest selbst: Hier und hier. ;-)

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Nichtrauchen: Hurra- ein Monat rauchfrei!

Donnerstag, 13. November 2008 von Oberficker

Nun habe ich ihn hinter mir: Meinen ersten nikotinfreien Monat. Ganz ohne Rückfall. Ok, so ein oder zwei Mal war es knapp, aber da hatte ich zum Glück meine tollen Kräuter-Zigaretten.

Nach einem Monat habe ich nun eine ganze Menge Kohle gespart, die ich in den Skiurlaub und die dafür nötige Ausrüstung investieren werde. Die Gedanken um die Zigarette sind nach wie vor vorhanden, wenn auch immer seltener. Dafür in Stress-Situationen umso mehr. Am 10.11.08 hatte ich einen mega-stressigen Tag. So ziemlich alles ging schief. Das war der bisher schlimmste Tag des Jahres für mich. Da war die Versuchung sehr stark, einfach wieder zu rauchen. Aber mein Wille und das blöde Gefühl, was ich danach bestimmt gehabt hätte, waren stärker.

Ansonsten fällt mir auf, dass die Situationen in den letzten Wochen zunahmen, in denen Raucher, die mich als jahrelangen Raucher kennen, mich wieder verrückt machen wollten. Z.B. in dem sie mich extra dem Geruch aussetzen, sich absichtlich neben mich setzen und dabei rauchen (wobei sie früher immer woanders rauchten) und dann kritisch hinterfragen, ob ich denn wirklich keine Lust auf eine Kippe hätte. Das ist der reine Neid, gepaart mit Blödheit. Über so ein Verhalten muss ich schmunzeln, denn als ich noch geraucht habe, wäre ich nie auf die Idee gekommen, einen frischgebackenen Exraucher so anzugehen. In meinen Augen sind das ganz arme Schweine mit einem echt miesen Charakter. Diese “Rauchersolidarität” gibt es unter Rauchern, das ist klar und bestimmt auch ok. Aber dass Raucher die Exraucher absichtlich (oder doch unterbewusst?) wieder zum Rauchen animieren wollen, ist echt der Hammer. Wenn damit nicht bald Schluß ist, gibts was auf die Nuss!

Mein Fazit nach einem Monat:

  • Ich schmecke nicht besser, höchstens minimal. Da hätte ich mir schon etwas mehr versprochen. Nur bei scharfen Sachen (Mundwasser, ect.) reagiert meine Zunge empfindlicher. Naja, wenn man jahrelang seine Geschmacksrezeptoren foltert, sollte man nicht zu viel erwarten. Das wird bestimmt noch…
  • Ich rieche etwas besser. Gerade in der schönen Herbstluft ist das toll. Dazu kommt das bessere Gefühl, wenn sich meine Lungen mit frischer Luft füllen. Da merkt man, dass man lebt.
  • Ich huste weniger und das ekelhafte Gerotze am Morgen ist fast weg.
  • Meine Kräuterretten haben mir in kritischen Situationen geholfen, stinken jedoch so bestialisch nach einem Joint, so dass mich manche Leute (die sich offenbar mit Drogen auskennen) bereits sehr kritisch beäugt haben und ich bereits einmal fast aus einer Kneipe geflogen bin. Jedes Mal eine Riesen-Gaudi! Lustig war auch die Kneipenwirtin, die kurz mal draußen war und als sie wieder hinein kam, ungläubig umherschauend schnuppernd durch den Raum lief und ihrer Nase nicht trauen wollte, was da offenbar in der Luft lag. Kräuter – Baby!!!
  • Ich werde langsam stolz auf meine Leistung. Ich empfinde das Nicht(mehr)rauchen nur noch selten als Qual.
  • Ich fange an, andere Raucher kritisch zu beobachten und ihr meist seltsames Verhalten zu analysieren. Den Geruch fand ich noch nie angenehm, aber der Gestank geht mir gelegentlich echt auf die Eier. Ich habe das Gefühl, irgendwann mal ein sehr empfindlicher Nichtraucher zu sein, der rücksichtslose Raucher angeht, bzw. sein Recht auf körperliche Unversehrtheit durchsetzt. Auweia, davor habe ich echt Angst, denn solche Leute waren mir bisher immer zu extrem.
  • Ich freue mich jedes Mal, wenn mir ein Kellner oder Bekannter einen Aschenbecher vor die Nase stellt und ich das Ding dankend ablehne.
  • Der Winter steht vor der Tür. Da ich aus Prinzip zuhause nur im Freien geraucht habe, kann ich mich jetzt freuen: Ich entscheide, wann ich vor die Tür gehe – nicht mehr meine Sucht! Und ich lerne bestimmt noch, in Zukunft öfter mal freiwillig an die frische Luft zu gehen.

Ich werde selbstverständlich weitermachen und kann nur jedem Raucher empfehlen, es auch mal auszuprobieren. Mit etwas Selbstbeherrschung und dem Willen zu einem angenehmeren Leben klappt es bestimmt. Mein Fazit am Ende des letzten Blog-Eintrages zum Thema gilt nach wie vor.

Nach einiger Zeit oder wenn etwas besonderes geschah, werde ich wieder etwas zum Thema schreiben. Daher schaut doch bei Interesse einfach regelmäßig rein oder abonniert den RSS-Feed der Rubrik “Nichtraucher-Tagebuch”, denn dann bleibt ihr speziell bei neuen Beiträgen in dieser Rubrik informiert.

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